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Unternehmensberatung der Zukunft…

Es stimmt, ich bin selbstständig und berate Unternehmen. Anfangs hatte ich jedoch Probleme, mit der Berufsbezeichnung Unternehmensberaterin umzugehen. Und zwar deshalb, weil dieses Wort von vielen Mitarbeitern sehr oft als negativ empfunden wird, da sie Angst haben, Opfer von personellen Veränderungen im Betrieb zu werden.

Deshalb ist ein Hauptbestandteil meiner Philosophie, den Menschen als Individuum ganz in den Mittelpunkt zu stellen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich eine Investition in jeden einzelnen, sei es als Angestellter, Kunde oder Inhaber, positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt und sich dadurch effektiver, nachhaltiger und zukunftsorientierter am Markt etablieren wird.

Es ist allgemein bekannt, dass durch Druck hervorgerufene Angst lähmend wirkt. Wenn ein Unternehmensberater zum Beispiel in einer Firma Kürzungen vornimmt, bereitet dies in erster Linie den Mitarbeitern große Sorge. Und die Erfahrung zeigt, dass diese aufgrund der großen psychischen Belastung bald nicht mehr in der Lage sein werden, motiviert zu arbeiten und ihre volle Arbeitskraft für die Interessen der Firma einzusetzen. Somit werden die geplanten Umstrukturierungen nicht erreichen, gewinnbringender zu arbeiten und schon gar nicht effektiver, sondern eher das Gegenteil bewirken.

 

Ist dies realistisch und sinnvoll?

Hier stellt sich die Frage, welche Form der Unternehmer bevorzugt. Ist es ihm wichtiger, in möglichst kurzer Zeit viel Geld zu generieren? Oder präferiert er eher eine langfristige Planung, um nach gewisser Zeit mit Freude in seinen Betrieb zu gehen, weil es ihm gefällt, mitzuerleben, dass es seinen Mitarbeitern gut geht und diese sich bei der Arbeit wohlfühlen?

In der Regel wird sich der Positivismus der Belegschaft auch auf die Kunden übertragen, und die Firma wird sich zukunftssicherer am Markt positionieren können. Auch die ökonomische Komponente würde dabei nicht zu kurz kommen. Ich selbst bin ein Befürworter der zuletzt genannten Variante und denke, dass sich die meisten auch für diesen Weg entscheiden würden.

„Nur zufriedene Mitarbeiter sind auch gute Mitarbeiter“ heißt es. Es kann also gar nicht verkehrt sein, dafür Sorge zu tragen, dass die Belegschaft bei ihrer Arbeit glücklich und zufrieden ist. Als Inhaber eines Unternehmens kann ich jedenfalls nur davon profitieren.

 

Wie komme ich dazu und wann bin ich bereit, Umstrukturierungen anzustreben?

Ihnen lagen Ihre Mitarbeiter und Kunden schon immer am Herzen. Doch das Klima in Ihrem Unternehmen ist nicht so, wie Sie es sich wünschen. Auch monetäre Anreize – sprich mehr Gehalt für Ihre Mitarbeiter – brachten nicht den gewünschten Wandel des Betriebsklimas. Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen, die Lage zum Positiven hin zu ändern.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, jemanden zu finden, der mit Ihnen daran arbeitet, das Versäumte doch noch zu schaffen. Dafür sollten Sie jedoch zu allererst genau wissen, was Sie eigentlich als Unternehmer wollen, Sie brauchen ein Ziel. Und wenn Sie dieses haben, suchen wir gemeinsam einen Weg, der uns zu einer erfolgreichen Lösung zum Wohle aller Beteiligten führt. An anderer Stelle werde ich auf dieses Thema nochmal genauer eingehen.

Vorab sei aber gesagt, dass Sie mit mir keine kurzfristigen Lösungen finden werden, sondern Sie immer langfristig denken sollten. Weil wir nur so Erfolg haben werden.